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Der Bad-Karlshafen- und Helmarshausen-Blog „Treffpunkt Hafenmauer“ wird reaktiviert

Nach einer sehr langen Pause nimmt der Bad-Karlshafen- und Helmarshausen-Blog „Treffpunkt Hafenmauer“ seine Arbeit wieder auf und wird zukünftig neue Beiträge veröffentlichen.

Zu bloggen gibt es genug – Stadtentwicklung, Geschichte, Aktivitäten aber auch Widerstand gegen Vernichtung aller touristischen Anstrengungen durch das geplante atomare Zwischenlager in Würgassen.

Seien Sie gespannt.

Herzliche Grüße, Ihr Christian Schneider

2 comments

  1. Bettina says:

    Schön, dass diese vielen Anregungen und Informationen nun weitergeführt werden. Auch im Hinblick auf drohende Eingriffe in diese wunder/wanderbare Region.
    Viele Interessenten und Beachtung wünsche ich!

  2. Wolfgang Freise says:

    Es freut mich sehr, wenn ich hier von Ihren beabsichtigten vielfältigen Aktivitäten Kenntnis nehmen kann. Ganz besonders bedeutsam erscheint mir ein gezielter Widerstand auf allen nur denkbaren Ebenen gegen das geplante Atomlager in Würgassen, dessen ganzer bisheriger Planungsverlauf – wenn man denn überhaupt von einem solchen sprechen will – völlig undurchsichtig und geradezu willkürlich erscheint und der zudem keineswegs ausschließt, daß aus einem „Logistikzentrum“ für den Schacht Konrad nicht nur ein „Zwischenlager“, sondern möglicherweise bei einem nicht unwahrscheinlichen Ausfall des Schachts Konrad ein Endlager wird. Es dürfte wohl für jeden ersichtlich auf der Hand liegen, daß man sich nicht mehr um „touristische Bemühungen und Anstrengungen“ bekümmern muß, wenn die gesamte Gegend des oberen Weserberglandes aus allen Himmelsrichtungen täglich mit den Hinterlassenschaft einer technologischen Unvernunft „beglückt“ wird. Ich halte angesichts dieser geradezu bürgerfeindlichen Vorgehensweise der Antragsteller im atomrechtlichen Genehmigungsverfahren eine wesentlich stärker akzentuierte Kritik und wesentlich ausgreifendere Widerstandsmaßnahmen als sie bislang erwogen und praktiziert wurden für unabdingbar, wenn die Bürgerschaft hier nicht hinter die Fichte geführt werden soll. In diesem Sinne danke ich auch Ihnen für Ihre bekundete Bereitschaft, es an Kritik nicht fehlen zu lassen. Wir müssen tätig werden und den Antragsstellern einen dicken Strich durch ihre Rechnung machen – noch ist Zeit dazu, aber die verstreicht und muß klug, sehr klug genutzt werden.

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