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Kategorie: Infothek

Treffpunkt Hafenmauer – Themenwünsche

Wie bereits angekündigt, nimmt der Bad-Karlshafen- und Helmarshausen-Blog „Treffpunkt Hafenmauer“ seine Arbeit wieder auf und wird zukünftig neue Beiträge veröffentlichen.

In Ergänzung zur Benachrichtigung vor einigen Tagen möchte ich Sie gerne fragen, ob es besondere Themenwünsche gibt, die ich in meinem Blog behandeln sollte.

Ich danke Ihnen bereits im Voraus für Ihre Rückmeldungen.

Herzliche Grüße, Ihr Christian Schneider

Der Bad-Karlshafen- und Helmarshausen-Blog „Treffpunkt Hafenmauer“ wird reaktiviert

Nach einer sehr langen Pause nimmt der Bad-Karlshafen- und Helmarshausen-Blog „Treffpunkt Hafenmauer“ seine Arbeit wieder auf und wird zukünftig neue Beiträge veröffentlichen.

Zu bloggen gibt es genug – Stadtentwicklung, Geschichte, Aktivitäten aber auch Widerstand gegen Vernichtung aller touristischen Anstrengungen durch das geplante atomare Zwischenlager in Würgassen.

Seien Sie gespannt.

Herzliche Grüße, Ihr Christian Schneider

Kulturhafen

Interessante Plätze brauchen attraktive Namen, um sie noch bekannter zu machen. Der Hafenplatz in Bad Karlshafen ist ein anziehender Ort, die Attraktivität beruht jedoch nicht nur auf dem Wiederanschluss des historischen Hafens an die Weser. Vielmehr gibt es rund um den Hafen eine Vielzahl von kulturellen Angeboten, die einen Besuch im Ort lohnenswert machen.

Zentren wie der Hafenplatz brauchen klangvolle Namen, daher sollte dieser Ort auch einen klangvollen Namen tragen: Wie wäre es mit Kulturhafen?

Begleiten Sie mich also gerne auf einen Rundgang um den historischen Hafen der Stadt Bad Karlshafen und erleben das einmalige Barockensemble von seiner kulturellen Seite.

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Lesung zu „Bad Karlshafen 2.0 – Visionäres Kopfkino für die nördlichste Stadt Hessens“

IMG_0444Der Heimatverein Bad Karlshafen e. V. lädt am Freitag, den 5. Juli 2019, zu „Literatur im Gewölbe“ ein. Um 19.00 Uhr werde ich im Gewölbe des Buch- und Kunstantiquariats Bernhard Schäfer aus meinem Kurzgeschichtenband „Bad Karlshafen 2.0 – Visionäres Kopfkino für die nördlichste Stadt Hessens“ lesen. Die Veranstaltung wird von Harry Oberländer moderiert und von Kathrin Opelt organisiert.

Das 2016 erschienene „utopische Traktat“ beinhaltet fünfundzwanzig fiktive Kurzgeschichten, die Bad Karlshafen und Helmarshausen in den Jahren 2018, 2019, 2020 und 2024 zeigen. Lassen Sie sich verzaubern von Stocherkähne auf dem Hafen, einer Stadtthemenführung zur Carlsbahn, das Open-Air-Kino auf dem ehemaligen Schwimmbadgelände sowie den Spaziergang durch den neuen Hafengarten.

Drei Jahre nach Veröffentlichung und einer inzwischen erfolgreichen Hafenöffnung gilt es, bei dieser Lesung auch eine Zwischenbilanz zu ziehen – was ist geschehen und was ist noch möglich?

Neugierig? Den Buchtrailer finden Sie hier. Ich würde mich freuen, Sie zu meiner Lesung begrüßen zu dürfen.

Gewölbe des Buch- und Kunstantiquariats Bernhard Schäfer
Conradistraße 2
34385 Bad Karlshafen

 

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Promenieren am Place des Huguenots

Eine Woche nach der Schleuseninbetriebnahme am historischen Hafen und seinem Wiederanschluss an die Weser ist ein guter Zeitpunkt, mal ins Träumen zu geraten und sich eine Vorstellung davon geben zu lassen, wie der Platz zukünftig ohne Bagger, Sandhaufen und Bauzäune ausschauen könnte. Kommen Sie also mit zum „Place des Huguenots“, der in einer Geschichte aus Teil 4 „2024“ des Essaybands „Bad Karlshafen 2.0 – Visionäres Kopfkino für die nördlichste Stadt Hessens“ bereits fertig umgestaltet wurde.

 

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Neues Portal zum Barockhafen

Nach achtzehnmonatiger Bauzeit wird der historische Hafen der barocken Planstadt Bad Karlshafen mit einer neuen Schleuse versehen und wieder an die Weser angeschlossen. Dieses „Jahrhundertprojekt“ war durchaus umstritten und ist für die Bewohner des Lieblingsortes zugleich die Zukunftshoffnung in einer schwierigen Zeit. Sicher ist vor allem, dass der Barockhafen mit Schleuse und Marina einen Weg in die Zukunft weist, den nun alle Beteiligten zusammen gehen werden.

Die Hafenöffnung am 11. Mai 2019 ist ein guter Grund, die vorhandenen Informationen zur „Hafenstadt“ Bad Karlshafen zu bündeln, auf diesem Portal gesammelt zu präsentieren und sie sukzessive zu erweitern.

 

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Zeitreise: 1719 – Karlshafener Konzession

1719: Der Roman „Robinson Crusoe“ von Daniel Defoe wird veröffentlicht, französische Einheiten erobern Pensacola in der Spanischen Kolonie Florida. In diesem Jahr, in dem Leopold Mozart, deutscher Komponist und Musiker und Vater von Wolfgang Amadeus Mozart geboren wurde, erhielt das noch junge Karlshafen weitreichende wirtschaftliche Privilegien. Neben der Steuerfreiheit kam dazu, dass alle Handelsleute aus der Umgebung gezwungen waren, ihre Waren auf den Karlshafener Wochenmarkt zu bringen.

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Gute Aussichten auf die Lieblingsorte

Es gibt zahlreiche Aussichtspunkte rund um Bad Karlshafen und Helmarshausen, von denen man einen wunderbaren Blick auf die „Barockstadt im märchenhaften Weserbergland“ und das „1000-jährige Tor zum Reinhardswald“ hat.

Die lohnenden Stadtblicke werden an dieser Stelle, soweit sie noch vorhanden sind, fortlaufend ergänzt. Derzeit sind es mehr als dreißig Plätze, die im Laufe der Jahre als Aussichtspunkte gelistet wurden. Viele von ihnen sind heute jedoch dicht bewachsen, so dass ihre Funktion beispielsweise als „wunderbare Aussicht“ auf „das schöne Diemeltal“ nicht mehr besteht. Lassen Sie sich jedoch versichern, dass die noch bestehenden Ausblicke in Wirklichkeit noch viel schöner und eindrucksvoller sind.

 

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Renaissance einer Hafenstadt

Die Zeiten haben sich verändert, wir leben nun in einer Epoche, in der man spürt, wie der Wind der Veränderung als Hafenzauber durch die Schlemmerschleuse weht. Im 320en Jahr seiner Geschichte wird Bad Karlshafens historischer Hafen wieder an den Weserstrom angeschlossen. Doch bevor sich am 11. Mai 2019 die Schleusen öffnen und die ersten Boote zu ihren Liegeplätzen gelangen können, hier eine „Hafengeschichte“, die aufzeigt, welches Auf und Ab der von Landgraf Carl beauftragte Hafen eigentlich erlebt hat.

 

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Vom Mittelalter zum Barock (1): Helmerateshusa / Helmarshausen 944-1699

Es ist ein Versäumnis, dass es bislang noch keine gemeinsame Chronik von Helmerateshusa und Sieburg einschließlich ihrer namentlichen Nachfolger gibt. Um diesen Mangel zu beseitigen, soll in den kommenden Monaten eine Stadtchronik erstellt werden, die die vier Teile „Helmerateshusa / Helmarshausen 944-1699“, „Sieburg / Carlshafen / Karlshafen 1699-1972“, „Helmarshausen 1699-1972“ und „Karlshafen / Bad Karlshafen 1972-heute“ zu einer großen Stadtchronik zusammenfügen wird.

Erfahren Sie im heutigen ersten Teil „Helmerateshusa / Helmarshausen 944-1699“ etwas über das Benediktinerkloster „St. Maria und Petrus“, in welchem Jahr Mönch Rogerus von Köln nach Helmarshausen kam und wann das Schloss der Familie von Spiegel errichtet wurde.

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