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Schlagwort: Schlossblick

Gute Aussichten auf die Lieblingsorte

Es gibt zahlreiche Aussichtspunkte rund um Bad Karlshafen und Helmarshausen, von denen man einen wunderbaren Blick auf die „Barockstadt im märchenhaften Weserbergland“ und das „1000-jährige Tor zum Reinhardswald“ hat.

Die lohnenden Stadtblicke werden an dieser Stelle, soweit sie noch vorhanden sind, fortlaufend ergänzt. Derzeit sind es mehr als dreißig Plätze, die im Laufe der Jahre als Aussichtspunkte gelistet wurden. Viele von ihnen sind heute jedoch dicht bewachsen, so dass ihre Funktion beispielsweise als „wunderbare Aussicht“ auf „das schöne Diemeltal“ nicht mehr besteht. Lassen Sie sich jedoch versichern, dass die noch bestehenden Ausblicke in Wirklichkeit noch viel schöner und eindrucksvoller sind.

 

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Kennen Sie Rütli und Schlossblick? – Teil 1: Bestandsaufnahme

Wanderführer alt und neuJede/r in Bad Karlshafen und Helmarshausen kennt die Juliushöhe, den Hugenottenturm und das Schloss. Einige kennen Deichmannsgrotte, Römerblick und den Hermann-Löns-Platz. Aber wie sieht es aus mit der Lindenhöhe, dem Diemelblick, Petrisitz und Rütli? Immer interessiert an alten Unterlagen über die Stadt ist mir vor einiger Zeit die ‚Geschichte der Landschaft und der Stadt Karlshafen mit Führer durch die Umgebung und Dampferfahrplan‘ aus dem Jahr 1938 in die Hände gefallen – freundlicherweise hat mir der Heimatforscher Egon Haake aus Gottsbüren diesen kleinen, für mich so wertvollen Schatz vermacht. Beim sorgfältigen Studium dieses vierundzwanzig Seiten umfassenden Heftchens kamen mir folgende Einsichten, deren Existenz ich vorher nicht bedacht hatte: Erstens ist dieses Heftchen mit seinen neunzehn Spazier- und Wandervorschlägen das Vorbild für die bis vor wenigen Jahren bestehende ‚Wandernadel Bad Karlshafen‘, zweitens hatten einige der noch heute bekannten Plätze und Aussichtspunkte damals andere Namen und drittens sind einige der Plätze und Aussichtspunkte heute nicht mehr bekannt und werden wohl vollkommen Vergessenheit geraten, holt sie nicht jemand aus ihrem Dornröschenschlaf. Daher heute eine kleine, zu meinen bisherigen Ausführungen erweiterte Bestandsaufnahme. Ein zweiter Teil soll dann eine ‚Route der vergessenen Orte und Wege‘ beschreiben.

Ich wette mit Ihnen, dass die meisten der Ortskundigen jedoch schon einmal beim ‚Rütli‘ waren.
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