Startseite » Juliushöhe

Schlagwort: Juliushöhe

Gute Aussichten auf die Lieblingsorte

Es gibt zahlreiche Aussichtspunkte rund um Bad Karlshafen und Helmarshausen, von denen man einen wunderbaren Blick auf die „Barockstadt im märchenhaften Weserbergland“ und das „1000-jährige Tor zum Reinhardswald“ hat.

Die lohnenden Stadtblicke werden an dieser Stelle, soweit sie noch vorhanden sind, fortlaufend ergänzt. Derzeit sind es mehr als dreißig Plätze, die im Laufe der Jahre als Aussichtspunkte gelistet wurden. Viele von ihnen sind heute jedoch dicht bewachsen, so dass ihre Funktion beispielsweise als „wunderbare Aussicht“ auf „das schöne Diemeltal“ nicht mehr besteht. Lassen Sie sich jedoch versichern, dass die noch bestehenden Ausblicke in Wirklichkeit noch viel schöner und eindrucksvoller sind.

 

Weiterlesen

Karlshafen – von Naturschönheiten reich begnadet!

Drei Wanderführer„Umgeben von den bewaldeten bis hart an die Weser heranreichenden steilen Höhen des Sollings und des Reinhardswaldes liegt in ein enges Tal eingebettet das von Naturschönheiten reich begnadete Karlshafen. Von vielen Aussichtspunkten bietet sich dem Auge ein immer wechselndes Bild. Ein besonders eindrucksvolles Bild von Karlshafen gewinnt man von der Bergwirtschaft Juliushöhe. Karlshafen bietet durch seine an die Stadt heranreichenden Waldungen reichlich Gelegenheit zu schönen Spaziergängen und wird darum von Fremden gerne aufgesucht. Die Zahl der Erholungssuchenden nimmt von Jahr zu Jahr zu.“

So heißt es in Müllers Führer durch die Umgebung von Solbad Karlshafen (Oberweser).

Bevor ich an dieser Stelle eine Liste über alle 30 (!) mir bekannten Aussichtspunkte auf (nun) Bad Karlshafen von Reinhardswald, Solling und Kuhberg veröffentliche, noch einige grundsätzliche Anmerkungen: Auch wenn ich mich gelegentlich wiederholen sollte und mancher den Neuigkeitsgehalt meiner Blogs vermissen sollte, bin ich fester Anhänger der Philosophie „Steter Tropfen höhlt den Stein.“

Zwei Beispiele: Vor einigen Wochen wies Rogerus Mons auf seiner Facebook-Seite ‚Bad Karlshafen & Helmarshausen‘ (Link siehe unten) darauf hin, dass der ansonsten herrliche Blick vom Hugenottenturm auf die Stadt derzeit durch Bewuchs stark eingeschränkt sei. Es dauerte nicht lange und man konnte wieder den – meiner Meinung nach schönsten – Blick auf die Stadt genießen. Zweitens konstituiert sich gerade innerhalb des erst kürzlich gegründeten Bürgervereins Karlshafen-Helmarshausen (Link siehe unten) eine Projektgruppe, die sich die Reaktivierung einiger der schönsten Waldwege in der Umgebung von Bad Karlshafen und Helmarshausen zum Ziel gesetzt hat. Ihr erstes Treffen findet am 17. August 2016 statt.

Seien Sie also in der Folge gespannt auf ‚Wandererslust‘, ‚Milchhäuschen‘ und ‚Teufelskanzel‘. Weiterlesen

Vergessene Orte: Schillerplatz / Schillerhain

P1030521Warum gibt es auf den Hessischen Klippen einen ‚Schillerplatz‘? Leicht zu finden ist er ja, er liegt auf dem Kuhberg, direkt hinter dem ‚Platz der Heimatvertriebenen‘. Welche Verbindung gibt es zwischen dem 1802 geadelten Johann Christoph Friedrich von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar, Württemberg; † 9. Mai 1805 in Weimar, Sachsen-Weimar) und der Stadt an der Weser?
Weiterlesen

Vergessene Orte und verlorene Wege

P1030583Wie einige von Ihnen bereits wissen, habe ich in einem meiner Beiträge auf der Blogseite über meine Heimatstadt Bad Karlshafen unter der Rubrik ‚Vergessene Orte‘ bereits einen Artikel über den Charlottenstein verfasst. Ich kenne den Charlottenstein – ebenso wie die Himmelsleiter und die Hessenkanzel – bereits seit meiner frühesten Kindheit. Wir haben dort gespielt, sind in den alten Steinbrüchen herumgeklettert und haben im Wald so manche Hütte gebaut. Wenn ich jedoch heute einmal wieder die alten Wege entlanggehe, so macht es mich traurig, sowohl die Monumente als auch die Wege in einem derart schlechten Zustand zu sehen.

Ich möchte in diesem Blogbeitrag die Erinnerung zurückholen an die Stätten unserer Kindheit und Jugend – egal ob in Bad Karlshafen oder Helmarshausen -, die Schönheit mancher Flecken in unserer unmittelbaren Nähe betonen und ihren Wert für ein touristisches Gesamtkonzept für die Stadt herausstellen.

Reden ist das eine, aktiv etwas tun etwas anderes. Warum also nicht so initiativ werden wie die Menschen, die am Radweg die zwischen Helmarshausen und Wülmersen eine vom Sturm zerstörte Schutzhütte wieder errichtet haben (HNA, 29.09.15). Oder das Beispiel ‚Himmelsleiter‘: Dort hat eine Privatperson die nicht mehr trittsicheren Stufen der langen Treppe in Eigeninitiative wieder hergestellt.

Chapeau für solch einen Einsatz!

Lesen Sie mehr über „Wie es war.“, „Wie es ist.“„Wie es sein könnte.“ Erfahren Sie, wie Sie sich daran beteiligen können, unseren ‚Märchenwald‘ wieder zu dem zu machen, was er früher einmal war.

Weiterlesen